Über uns & Quellen
PregFacts begann mit Lakritz. Wir haben – fast zufällig – erfahren, dass viel Lakritz in der Schwangerschaft mit Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes in Verbindung gebracht wird. Das warf eine unbequeme Frage auf: Was wissen wir sonst noch nicht?
Eine ganze Menge, wie sich herausstellte. Vieles steht in offiziellen Empfehlungen, aber verteilt auf Dutzende Seiten, für die kaum jemand Zeit hat. PregFacts sammelt das Überraschende und Nützliche an einem ruhigen Ort – bisher 42 Tipps – und erklärt jeden in ein paar Minuten.
So entstehen unsere Tipps
- Die Antwort zuerst. Jede Seite beginnt mit einer kurzen, direkten Antwort und erklärt dann, warum es wichtig ist und was du tun kannst.
- Deutsche Empfehlungen zuerst. Die deutsche Version beruht auf dem Bundesinstitut für Risikobewertung, dem Netzwerk Gesund ins Leben, familienplanung.de, dem Robert Koch-Institut (STIKO) und Embryotox. Wo es keine deutschen Empfehlungen gibt, nutzen wir internationale Quellen wie NHS oder RCOG – und weisen darauf hin.
- Angepasst, nicht nur übersetzt. Manche Empfehlungen unterscheiden sich zwischen Ländern – etwa zu Ibuprofen, Folsäure, Vitamin D oder Sauna. Wir folgen den deutschen Empfehlungen und nennen die Unterschiede.
- Keine Panikmache. Ist ein Risiko klein, sagen wir das auch. Ziel ist, zu informieren – nicht zu verunsichern.
- Regelmäßig geprüft. Empfehlungen ändern sich, und wir aktualisieren die Tipps entsprechend. Die deutsche Version wurde zuletzt am 1. Oktober 2026 geprüft.
Medizinische Prüfung
Dr. Christopher Sterling
Geburtshelfer · approbierter Arzt · 24 Jahre Erfahrung
Dr. Christopher Sterling hat die englische Version von PregFacts auf medizinische Richtigkeit geprüft. Die Prüfung der deutschen Version durch ihn steht noch aus.
Transparenz: Dr. Sterling ist Geschäftspartner von PregFacts. Jeder Tipp verlinkt außerdem die offiziellen Quellen, auf denen er beruht – so kannst du alles selbst nachprüfen.
Was PregFacts nicht ist
PregFacts ist kein medizinischer Dienst und ersetzt nicht deine Ärztin, deinen Arzt, deine Hebamme oder die Apotheke. Folge immer dem Rat der Menschen, die dich betreuen. Machst du dir Sorgen um dich oder dein Baby, wende dich an den Kreißsaal oder wähle den Notruf 112. Lies auch unseren medizinischen Hinweis.
Fragen zu Medikamenten in der Schwangerschaft beantwortet kostenlos Embryotox, das Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum der Charité.
Etwas entdeckt, das nicht stimmt?
Wenn etwas veraltet oder unklar ist, freuen wir uns über eine Nachricht: hello@pregfacts.com.