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EmpfehlenswertKörper und Wohlbefinden1 Min. Lesezeit

Warum sollte man schon in der Schwangerschaft den Beckenboden trainieren?

Wer jetzt trainiert, hat nach der Geburt seltener Probleme mit Urinverlust beim Lachen, Husten oder Niesen.

Basierend auf offiziellen Gesundheitsempfehlungen ·

Die kurze Antwort

Schwangerschaft und Geburt belasten den Beckenboden stark. Gezieltes Training schon in der Schwangerschaft stärkt die Muskeln, die Blase, Darm und Gebärmutter stützen, und beugt Inkontinenz nach der Geburt vor.

Illustration einer Lotusblüte

Warum das wichtig ist

Hormone und das wachsende Gewicht des Kindes dehnen und belasten den Beckenboden. Ist er geschwächt, kann es beim Husten, Niesen oder Sport zu Urinverlust kommen.

Ein kräftiger Beckenboden hilft auch bei der Rückbildung – nach vaginaler Geburt wie nach Kaiserschnitt.

Was du tun kannst

  • Spann die Muskeln an, als wolltest du Urin und Darmwinde zurückhalten, und zieh sie nach innen-oben.
  • Halte einige Sekunden und entspanne dann bewusst.
  • Bau die Übungen in den Alltag ein, z. B. beim Zähneputzen.
  • Frag deine Hebamme oder eine Physiotherapeutin, ob du es richtig machst.

Häufige Fragen

Wann merke ich einen Effekt?

Die meisten spüren nach einigen Wochen bis Monaten regelmäßigen Trainings eine Verbesserung.

Quellen

  1. familienplanung.de — Beckenboden in Schwangerschaft und Geburt

Basierend auf offiziellen Gesundheitsempfehlungen. Zuletzt geprüft . Empfehlungen können sich zwischen Ländern unterscheiden – folge immer dem Rat deiner eigenen Ärztin, deines Arztes oder deiner Hebamme. Medizinischer Hinweis.

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